nach “every breath you take”
ist mir noch ein ähnlich verfolgungswahnerzeugendes stück musik auf die ohren gefallen (artist: røyksopp)
Where you’ll be, I’ll go
Where you’ll be, I’ll know
Where you’ll be, I’ll find you
da lässt sich eigentlich nur noch sagen… arme_r Leno
weiterhin hat resist heute den frühlingseinbruch prophezeit.
ich glaube ja nicht alles was ich lese, aber auch meine quellen versprechen fürs wochenende um die 10°C, natürlich in verbindung mit ganz viel wind und regen, kann ja nicht sein dass bei der hitze dann auch noch die sonne scheint.
also tauwetter und regen, ergo aufgeweichter boden, heißt entweder, trotz warm drinnen sitzen und wahlweise monitor oder wand anschauen, oder matschpatschsudel durch einen wald meiner wahl. für innovationen bin ich natürlich immer offen.
by the way, mir hätte auch selber auffallen können das frühling wird: nach ungefähr einem halben jahr quasi ohne obst kann ich momentan (bzw wie immer im sommer) an keinem obstkister vorbeigehen. vielleicht will mein körper schonmal vorsorgen, dass er dann bei einem obstplantagenbeutezug keinen vitaminschock bekommt ![]()
passend zum thema folgender textfetzen, mit dem ich einigen von euch schon auf den geist gegangen bin:
(artist: hund am strand)
Oh hey es ist Frühling und es riecht nach Veränderung
Ich hab mir meine Lieblingslieder aus dem Radio aufgenommen
Und jetzt fahr ich schon seit Stunden auf dem Ring so vor mich hin
Auf der Suche nach dem der ich wirklich bin
[…]
Oh hey ich bin König und will die Veränderung
Draußen ist es warm ich zieh mein Alice Schwarzer Tshirt an
Oh fuck you Men’s Health fuck you Amica
Don’t surrender to gender
Sooner or later I will get you and you will give it in
Auf der Suche nach dem der ich wirklich bin
Wer ich wirklich bin
Keine Ahnung
und auch ansonsten sehr professionell:
-so präzise gegen den (laufenden) computer fahren dass mensch genau den “ausknopf” trifft
-nur dabeisein dürfen weil noch ein laptop gebraucht wird
-kernel panic verursachen […]
und die zeit scheint einfach nicht vergehen zu wollen. jeden abend ist der vorangegangene morgen so ewigkeiten weit weg, ohne dass irgendetwas relevantes passiert wäre, teilweise vergesse ich sogar, welcher wochentag gerade ist, obwohl mich eigentlich nur weniges mehr interessiert als die noch zu bewältigende zeitspanne bis das vorläufige ziel - freitag - erreicht ist.
heute ist mittwoch. es ist 20°° uhr.
ergo:
nichtmal mehr 48 stunden, dann ist wochenende.
“but you never had a camera inside my head” - ich hab hier noch einen text zum thema überwachung und pop music gefunden - mit sehr vielen hübschen zitaten: http://web.mit.edu/gtmarx/www/popmusic.html
Comment by string — 2006, Mar 23rd @ 7:46 am