q.e.d. - quo errat demonstrator

2008, Sep 7th

playlist #2

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I wrote this a while back (12th of march 2k6, so, actually, quite a while), and i decided to update and edit the list (took a few songs out, check the link above for the original).

2k to 2k2:
“es ist nicht mehr so schön wie es noch niemals war”
the strokes :: last nite
no respect :: human scum

2k3 to 2k5:
“das bisschen besser ist das warten nicht wert”
pixies :: where is my mind
tocotronic :: nach bahrenfeld im bus
junges glück :: die vertrauten dinge

2k6:
” i don’t know what more to ask for”
death cab for cutie :: marching bands of manhattan
nick cave :: darker with the day
the clash :: london calling
phantom\ghost :: phantoms&ghosts
röyksopp :: what else is there
kettcar :: landungsbrücken

2k7:
interpol :: evil
nick cave :: ship song
kashmir :: rocket brothers

2k8:
bob dylan :: ballad of a thin man (see below)
johnny cash :: hurt (cover)
katatonia :: july

2007, Nov 6th

2 x Live

Nick Cave - Ship Song


Interpol - Evil


2007, Nov 5th

two things

schäuble erklärt den epass - remix by spreeblick


und der folgende track ist nett anzuhören, klingt aber irgendwie nach beatles, oder?


2007, Sep 28th



2007, Sep 5th

antony & the johnsons


2007, May 27th

like the Ztar in the Zky…

kommentar der woche im Stern - überraschend deutlich, aber wahr.

2007, May 3rd

datenspuren 2007

unter dem motto “privatsphäre war gestern” lädt der c3d2 am kommenden wochenende, also dem 5. und 6. mai zum vierten “symposium datenspuren” nach dresden. anhand der erfahrungen aus dem letzten jahr würde ich sagen, es lohnt sich auf jeden fall, dort mal vorbeizuschnuppern wenn ihr in der gegend seid, (der titel ist programm, hier gehts zum fahrplan)

wann und wo?

Termin:
5. und 6. Mai 2007 [beginn sa 11°°, so 12°°]
Ort:
Kulturzentrum Scheune, Alaunstr. 36-40, 01099 Dresden
Coords: Lat: 51:03:59N (51.0663) Lon: 13:45:05E (13.7515)
Eintritt:
frei(!)

2007, May 1st

jeder geschlossene raum ist ein sarg

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schon seltsam, da stehen so leute auf der bühne, die aussehen wie ende dreißig, mitte vierzig, in fast schon formal wear, und mensch denkt sich, na, was wird das jetzt hier, war das wirklich so ‘ne gute idee hier hin zu gehen? die zweifel erledigten sich mit dem ersten lied, der typ am mikro, zu dem seine stimme so garnicht passen will, der bassist, der den rocker raushängen lässt und dementsprechend durch die gegend springt, texte subversiv, philosophisch oder einfach nur (beabsichtigter) nonsens, musik von emo mit klavier und akkustikgitarre über r’n'r bis zu klassisch rockigen sachen. überhaupt, fast zu jedem lied eine andere gitarre, vom roadie und zweitgitarristen reingereicht, das brachte dann den idealen klang, wirkte allerdings schon wieder ein wenig exzentrisch.
und dann war es auch schon wieder vorbei, eines der letzten konzerte dieser band, abschlusstour und auflösung. was bleibt, sind 7 alben verteilt auf 16 jahre, das ist jede menge musik, und nicht alles davon will ich immer hören (manches will ich auch garnicht hören), aber so einige stücke sind definitiv relevant und werden es auch bleiben.

Im Norden, Süden, Osten, Westen
die Diktatur der Angepaßten
das Geld vibriert und auf den Genchips
diktiert ein freier Markt das Leben
die Medien helfen ihnen beim Dummsein
ein starker Staat hilft ihnen beim Stummsein
die Leute wollen unter sich sein
und gehen dafür über Leichen

Ihr habt die Welt längst aufgegeben
für Medien, Märkte, Merchandise
ich will nicht in Eurer Logik leben
nicht so als ob ich einverstanden war
ich geh durch tote Straßen
und denk mir insgeheim
ich werd die Gene Lügen strafen
ich hab Angst davor wie’s weitergeht
und vorm Alleinesein

Ich hab nichts gegen Menschen als solche,
meine besten Freunde sind welche.

2007, Apr 28th

praedikat zweifelhaft

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da hätte ich vom ewigen nörgler eigentlich ein bisschen mehr erwartet, zugegebenermaßen, als als musiktipp NMZS auf den blog zu stellen. klar, ich finde “danke nein” von koljah&tai phun sehr schick, aber irgendwie überzeugt die angegebene empfehlung inhaltlich nicht wirklich - auch wenn die ja anscheinend zusammen musik machen. ein lied, allerdings, von insgesamt 8, finde ich doch erwähnenswert, und der name ist programm, es heißt “eintopf“.

Auf Arbeit hast du kein’ Bock und deshalb hast du keinen Job.
Du chillst und stopfst dir einen Kopf, ich chill und ess’ mein’ Eintopf.

der rest ist eigentlich prolliger hip hop.