q.e.d. - quo errat demonstrator

2007, Dec 3rd

nonexistent

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20m² of dog hair carpet. one would think, considering the size of The Dog, that it should be hairless by now. that’s not the case.

2007, Nov 26th

the simple things in life

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once you decided to be happy and enjoy your everyday life more, you’ll find out that lowering your expectations will serve your intention very well. take me as a perfect example: i accidently cut my hand last night (while trying to produce a slice of bread), and it wouldn’t stop bleeding for hours, so i decided to fabricate some kind of pressure bandage and put it on the gash. it hurt like hell, and i started wondering if it was possible to die of blood loss from a cut in ones finger (i disregarded that thought soon after, but i’m still not completely sure). anyway …
when i woke up today, i decided to check on the wound. it was still bleeding, but only a tiny bit (compared to the amount last night), so that normal band aid did the trick. and believe me, i was really happy about that.

2007, Aug 8th

update #3

yes, i’m still alive. it’s just like sometimes there’s simply nothing happening that’s worth mentioning.
i successfully passed this term’s exams (which i found out a couple of days ago), and i’m starting to finally enjoy the loads of free time that is coming up now. i met some interesting people in the last few weeks, and i’m planning on travelling around europe this summer (since i rarely got out of this town in the last months). pictures of the things i’ve seen are coming up. promise. although, first i’ll have to actually see them.

2007, May 14th

nebenwirkungen

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In Folge einer Überdosierung oder einer versehentlichen oralen Aufnahme können folgende Wirkungen auftreten:
Pupillenerweiterung (Myadriasis), Übelkeit, Blaufärbung der Lippen (Zyanose), Fieber, Krämpfe, Herz-Kreislaufstörungen (Tachykardie, kardiale Arrhythmie, Herzstillstand, Hypertonie), Lungenfunktionsstörungen (Lungenödem, Atemstörungen), psychische Störungen.
Außerdem können Schläfrigkeit, Erniedrigung der Körpertemperatur, Verminderung der Herzfrequenz, schockähnlicher Blutdruckabfall, Aussetzen der Atmung und Koma eintreten.
Therapiemaßnahmen sind die Gabe medizinischer Kohle, Magenspülung oder Sauerstoffbeatmung. Gegebenenfalls sind Bluthochdruck, Fieber und Krämpfe zu behandeln.

na, will eine_r raten?

2007, Apr 14th

frustrierend…

…, stundenlang an einem problem zu sitzen, und doch keine lösung dafür zu finden.
nachdem ich (mit ubuntu als os) sehr bequem standardmäßig automount für usb devices nutzen konnte, war der “spaß” heute etwas unerwartet vorbei. die kamera (in jenem fall besagtes usb-device) wird nicht mehr gemounted und lässt sich auch nicht mounten, denn sie bekommt keinen der üblichen device-plätze zugewiesen. sie taucht in den logs nur als full speed usb device auf, und das in allen gleichermaßen, scheint danach aber im nirwana zu verschwinden. das problem liegt aber offensichtlich an der kamera, denn “normale usbsticks” werden ohne probleme erkannt, das macht es irgendwie nur noch ärgerlicher.
ich habe mich ewigkeiten durch logs gewurstet, in foren gelesen, sogar module nachgeladen, die eventuell gefehlt haben könnten, und am ende sogar eine_n der nerds meines vertrauens gefragt. ohne ergebnis außer dem, was ich eh schon wusste: komisch, aber es will einfach nicht. dafür bin jetzt (für meine verhältnisse) fast zum fachmenschen geworden für die verschiedenen möglichkeiten, ein device zu mounten das nicht auf das automount anspricht. kann sicher auch nicht schaden.

jedenfalls gibts deswegen erstmal noch keine urlaubsfotos, aber ich werde sie irgendwie nachreichen (anderer rechner, andere kamera, card reader etc pp). dabei sah das meer so hübsch aus. ja, urlaubsbericht:
wir haben es tatsächlich geschafft, ans meer zu fahren. zwar nicht, wie ursprünglich geplant, barcelona, sondern nur wieder doofe ostsee, aber immerhin. der strand war nicht mehr gefroren, obwohl das wasser angeblich noch frostähnliche temperaturen aufwies (ich habs selber nicht getestet, das war mir dann doch zu riskant). nach drei mahlzeiten lang fisch (gebraten, geräuchert und als fischbrötchen, ich glaub das ist dann eingelegt oder so) mussten wir aufgrund des nicht mehr sehen könnens auf gewöhnlichere nahrung umsteigen. wir haben viel zeit am strand verbracht (tolles wetter, wenn auch etwas windig und kühl) und uns dabei natürlich (einschlafen in der sonne) einen sonnebrand geholt. der hund hat sich genauso benommen, wie sich der hund am meer immer benimmt: baden, graben, quietschen (iteriere in beliebiger reihenfolge). als kulturprogramm diente der lokale supermarkt und der jack wolfskin store. und dann war der urlaub auch schon wieder vorbei. obwohl irgendwie hat er wohl auch schon ein paar tage eher angefangen, wenn mensch urlaub definiert als “außerhalb der wohnstadt zu verweilen”, denn ich habe ja das letzte wochenende in dresden verbracht. und dafür sind 3/3 nette abende schon eine sehr gute bilanz. es klingt ziemlich pathetisch, zu schreiben “alte freund_innen” treffen, so viele sinds dann ja auch nicht, doch im endeffekt zählen leute, an deren leben mensch nicht mehr wirklich teil hat, die es aber immer noch nett ist zu treffen, schon gewissermaßen als “alte” freund_innen, oder?
und so verabschieden sich die semesterferien tatsächlich schon wieder, mit diesem erfolglosen samstagabend, der auf einen erfolglosen samstagtag folgt. ich bin durch die stadt gestreift und habe orte betreten, die ich seit jahren nicht mehr gesehen habe, bin auf der suche nach dingen gewesen, die nicht gefunden werden wollten (stattdessen: blogwerbeaufkleber an mülleimer), und schließlich im hundepark gestrandet, mit einem buch und, natürlich, dem hund.

2007, Apr 1st

hangover part II

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jelenas vorschlag klingt natürlich sehr gut, gerade weil der part mit dem in der sonne rumlaufen tatsächlich möglich gewesen wäre. und was mach ich bei dem superwetter? bei einem saumäßig schlecht organisierten umzug helfen. vorher noch schnell einen kaffee getrunken und gehofft dass das für den tag reicht. den kaffee hab ich bereut (extrem hibbelig), das mich aufraffen und mithelfen nicht. war ein ziemlich ereignisreicher und spannender tag, am ende ein richtig leckeres indisches essen (das war so der zeitraum, wo ich dann wieder an essen denken konnte, ohne dass mir schon vom dran denken schlecht wurde), leider auf nüchternen magen, was auch nicht so gut war, aber trotzdem, und danach natürlich (nach ein paar schicken muay thai videos) was trinken gehen um den tag abzuschließen. ein tag mit den üblichen verdächtigen der letzten wochen, sehr nett und lustig. nur der tag nach dem tag danach (sozusagen) fing (nur wesentlich später, das schlafen hat einigermaßen funktioniert) genauso an, heißt, kopfschmerzen, und ich esse gerade meinen frühstücks-dürüm. semesterferien sind schon toll.

und nur, falls einige verwundert sein sollten, nein, ich bin nicht im urlaub. nachdem ich das notwendige geld kurzfristig doch noch organisiert bekommen habe, kam die nächste hiobsbotschaft mit namen Urlaubssperre für den betreffenden zeitraum, zwar nicht mein urlaub, aber alleine fahren macht auch nicht so den spaß. dh ich kann 10 tage zusätzlich verplanen, und habe vor, das kommende wochenende in dresden zu verbringen. interessent_innen für die inanspruchnahme einiger minuten meiner zeit melden sich bitte auf den üblichen wegen ;)

2007, Mar 31st

the origin of hangovers

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go to a bar, with a couple of friends. have some drinks, too much to stay sober, not enough to fall asleep like a stone when you get home late (or early, depending on your point of view), which you do. lay in your bed, think about strange things, what happened, what you did, what you said. lay in your bed and try to keep your eyes closed, try not to count your own heartbeat, which you can hear every time one of your ears rests on the pillow. get up an hour later or two, you didn’t get any sleep, maybe dozed off a little, but that’s all you’ll get tonight. have a shower, lay down again. try to hide from the daylight and the first sunrays that hit your face, reflecting in the windows of the house across the street. state that your curtains still aren’t dark enough. try to get the person next to you to wake up. go eat or drink something. feel the headache coming, the one that is planning to stay at least half of the day. finally, give up, get up, switch on your computer, and write a strange statement like this one just because you feel like it, which get’s you to the only possible conclusion:
this is where hangovers come from.

2007, Feb 2nd

nachgeschlagen

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Kiai-jutsu Die Kunst, durch einen Schrei den Gegner zu lähmen oder zu töten.

2007, Jan 31st

trend

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ich finde es gerade sehr gut, dass dieser komische trend, pfennigabsatzschuhe im boxstiefelstyle, endlich vorbei ist. zumindest sieht mensch solche exemplare nur noch sehr selten auf der straße (ist mir heute aufgefallen, als ich eine person mit außerordentlich hässlichen “germany”-special-edition-stiefelchen (von basics oder so) an der ampel stehen sah). diese dinger mit den absätzen laufen ja eigentlich auch dem kompletten sinn dieser art der schuhkonstruktion zuwider. nun, um zum punkt zu kommen, warum finde ich es gut, dass dieses phänomen vorüber ist:
vor zwei oder so wochen kam ich mehr oder weniger zufällig dazu, zwei boxkämpfe im fernsehen zu sehen (boxen im ersten, harrgh). ich finde boxen a) extrem langweilig - alle spannenden techniken sind durchs regelwerk verboten, b) zumeist extrem unansehlich - schwitzende haarige halbnackte typen sind nicht jedermenschs sache, schon garnicht wenn glänzende hosen anhaben und möglichst noch werbung auf den rücken gemalt, c) und speziell bezüglich boxen als sport im allgemeinen - im rl nicht effektiv, siehe punkt eins. okay, ich habe wie gesagt trotzdem zwei kämpfe gesehen.
eigentlich ist aber nur der erste davon erwähnenswert: jameel mcCline gegen nicolai valuev - der kampf endete ziemlich schnell und dadurch, dass mcCline eine hässliche verletzung am knie davontrug, auf dem boden saß und nicht mehr aufstehen konnte. auch das nur am rande erwähnt, er wurde dann auf einer bahre aus dem ring getragen, was wirklich sehr schade war, zum einen weil valuev als der haarigere und ekligere von beiden so den kampf gewonnen hat, und zum anderen, weil mcCline ziemlich schicke schuhe anhatte, mit denen er nun garnicht mehr laufen konnte. das waren natürlich boxstiefel, der gedanke liegt nahe. und sie sahen so aus:

schade an boxstiefeln ist leider nur, dass es schon irgendwie blödsinn ist, sie auf der straße anzuziehen. selbst und gerade dann, wenn sie keine pfennigabsätze haben.

2006, Dec 12th

jedes jahr dasselbe

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egoistisch möchte mensch meinen, ich verschenke an leute die ich mag prinzipiell nur sachen die ich selber gerne hätte.
und heute kam ein paket, in dem sich unter anderem etwas befand, das als geschenk für jemandem gedacht war. wie blöd, dass ich es so gerne selber behalten würde.
im allgemeinen gilt also, wenn irgendeine_r von euch etwas von mir geschenkt bekommen sollte, das nicht gefällt, dann nehme ich es auch gerne zurück, kein problem …